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Up Patt

Up Patt

Up Patt mit'et Rad

Auf dieser ca. 25 km langen Rad-Tour geht es vom Dorfzentrum aus quer durch die Ladberger Bauernschaften: Vorbei an alten Mühlen, traditionsreichen Bauernhöfen, romantischen Bachläufen, dicken Pötten und einem Besuch bei den Alpakas.

Start ist am Dorfladen bzw. an der Tourist-Info (Alte Schulstraße 1, 49549 Ladbergen). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Es gelten die jeweils aktuellen Corona-Maßnahmen. Für Gruppen bis 10 Personen kann die Tour individuell angefragt werden!

Termine:
Samstag, 21.05.2021
Samstag, 27.08.2021
oder nach Vereinbarung

Uhrzeit:
14.00 - ca. 18.00 Uhr

Fragen & Antworten

Finden die Touren in der Corona-Zeit statt?

Die Lage ist zurzeit leider sehr ungewiss. Alle genannten Touren sind unter dem Gesichtspunkt der Corona-Situation geplant und sollen unter Einhaltung des Hygienekonzepts und mit begrenzter Teilnehmeranzahl (max. 6 Personen) stattfinden. Dennoch gelten alle Angaben zurzeit nur unter Vorbehalt. Eine vorherige Anmeldung zu einer Tour ist zwingend notwendig! Sollten sich Änderungen ergeben, sodass Termine abgesagt werden müssen, werden diese hier aktualisiert. Alle angemeldeten Teilnehmer werden benachrichtigt. Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund! Ihre Stefanie Fornfeist

Was kostet die Tour?

12,50 € pro Person (ohne Verpflegung)

Wie lange dauert die Tour?

ca. 4,0 Stunden

Wo startet die Tour?

Treffpunkt:

Tourist-Information Ladbergen
Alte Schulstraße 1
49549 Ladbergen

Warum "Use Rosa"?
Ein altes Foto von Oma Rosa (sie ist die Dritte von links)

„Use Rosa“ ist nicht etwa eine erfundene Fantasiefigur. Es hat sie wirklich einmal gegeben. Die Figur der Ladberger Küchenmagd ist eine Homage an meine Oma Rosa.

Sie wurde im Jahr 1913 geboren und wie bei allen Frauen ihrer Generation war ihr Leben geprägt von den zwei Weltkriegen, von harter Arbeit, Armut und dem Mangel an Lebensmitteln. Schon vor ihrem 10. Geburtstag musste sie zum Lebensunterhalt ihrer Eltern und fünf Geschwister beitragen, indem sie als Hausmädchen in eine wohlhabende Familie in Stellung gegeben wurde. Etwas später arbeitete sie einige Jahre als Magd auf einem großen Bauernhof in Münster-Sprakel. Während des 2. Weltkrieges war sie in der Stärkefabrik Deiters in Ibbenbüren angestellt. Noch immer unterstützte sie mit ihrem hart erarbeiteten Geld ihre Mutter und ihre Geschwister, denn ihr Vater war bereits früh verstorben. Eine eigene Familie gründete sie erst, als sie schon über 30 Jahre alt war. Aus der Ehe mit ihrem 12 Jahre älteren Mann ging nur eine Tochter – meine Mutter – hervor. Mein Opa war sehr krank und starb, noch bevor die beiden ihre silberne Hochzeit feiern konnten.

Durch ihre verschiedenen Arbeitsstellen, besonders aber durch die Arbeit auf dem Hof in Sprakel, war meine Oma eine exzellente Hausfrau. Sie konnte wunderbar kochen und backen und sie wusste unzählige Geschichten über das Leben bei uns im Münsterland zu erzählen. Die Geschichten, die „Use Rosa“ heute ihren Gästen erzählt.

Überall finden sich Spuren unserer Geschichte..

Überall gibt es Schlupflöcher in die Vergangenheit..

Überall lauern Dönekes aus alter Zeit…